Bin ich Frugalistin? Gedanken über Geld, Freiheit und Genuss

Bin ich Frugalistin? Gedanken über Geld, Freiheit und Genuss

Wie du sicher gemerkt hast, heißt diese Seite Frugales Glück – aber bin ich eigentlich Frugalistin? Und wenn nein, warum nicht?

Darum geht’s in dieser Folge!

1. Was ist eigentlich ein Frugalist?

Oliver schreibt auf Frugalisten:

„Frugalisten fokussieren sich auf das, was nachweislich ein zufriedenes Leben ausmacht:
Gute soziale Beziehungen, eine erfüllende Tätigkeit, Lachen, Gesundheit, Sport, lebenslanges Lernen. Alles Dinge, die nicht viel Geld kosten müssen.

Zudem optimieren Frugalisten ihre Ausgaben. Sie halten ihre Fixkosten gering, wohnen möglichst nah bei der Arbeit, fahren mit dem Rad. Sie kaufen Dinge gebraucht und verkaufen, was sie nicht mehr benötigen.
Frugalisten versuchen, ständig ihren Horizont und ihre Fähigkeiten zu erweitern. Probleme lösen sie lieber mit Kreativität und Geschick selbst, statt eine fertige Lösung zu kaufen.

So ist Geld zu sparen und ein gutes Leben zu führen für Frugalisten kein Widerspruch, sondern geht Hand in Hand.“

Quelle: https://frugalisten.de/tour/

Anna und Eddy schreiben auf Lazy Investors:

„Das Konzept kann man so zusammenfassen: Spare extrem, leg Dein Geld in breitgestreute Indexfonds an, bis Du so viel angesammelt hast, dass Du von Deinen Investments für immer leben kannst. Und dann winkt schon der Ruhestand.“

Quelle: https://lazyinvestors.de/frugalismus/

Ich würde Frugalismus spontan so definieren:

Ziel: finanzielle Unabhängigkeit
Mehr Freiheit (durch mehr Geld, weniger Ausgaben, einfacheres Leben; Arbeit selbst wählen)

Vielleicht hast du schon einmal etwas von der FIRE-Bewegung gehört, die vor allem im anglo-amerikanischen verbreitet ist.

FIRE steht für Financial Independence, Retire Early – auf Deutsch Finanzielle Unabhängigkeit, früh in Rente gehen.

Frugalismus im Sinne von FIRE würde bedeuten:

  • eisern sparen, Sparrate oft 50–70 % des Nettoeinkommens
  • so viel wie möglich vom Einkommen zurücklegen
  • Ziel: so viel wie möglich vom Einkommen in renditestarke Anlagen stecken (meist Aktien-ETFs)
  • Motivation: nicht bis zur Regelaltersrente arbeiten müssen, sondern vom angesparten Kapital leben
  • Strategie: Ausgaben massiv senken und Einkommen erhöhen = hoher Überschuss
  • Ruhestandsplanung: oft mit der „4-Prozent-Regel“ gerechnet (jährliche Entnahme von 4 % des Depotwerts zur Deckung der Lebenshaltungskosten)

Rechenbeispiel: Angenommen, du benötigst 1500 Euro im Monat, um deine Ausgaben zu decken. Um nach der 4-Prozent-Regel dauerhaft 1.500 Euro pro Monat entnehmen zu können, würdest du rund 450.000 Euro benötigen.

Ist man kein Frugalist, wenn man nicht früh in Rente gehen will?

Es soll ja Menschen geben, die gern arbeiten.

Hab mal Chatti gefragt. Seine Antwort, kurz zusammengefasst:

  • FIRE-Frugalist → Ziel: Kapital ansammeln, um möglichst früh nicht mehr arbeiten zu müssen
  • Lebensstil-Frugalist → Ziel: bewusster, sparsamer, freier leben – ob mit oder ohne frühem Ruhestand

Aha, dann bin ich wohl kein FIRE-Frugalist. 💡

2. Was ist das Problematische am Frugalismus?

Es ist wie mit so vielem im Leben: Extreme sind nicht gut.

Alles ausgeben, was du verdienst – nicht gut.
Alles sparen, was du verdienst, dir nichts Schönes, Überflüssiges oder Luxuriöses gönnen – auch nicht gut.

Stell dir vor:

Jemand spart eisern, verzichtet auf leckeres Essen, schöne Reisen, gute Wohnung etc. (im Finanzen-Subreddit habe ich von Menschen gelesen, die in Autos wohnen, um Miete zu sparen 😮) und stirbt mit Mitte Dreißig (oder Vierzig, oder Fünfzig…), noch bevor er in den Genuss des Ersparten (in Form von: nicht mehr arbeiten müssen) kommen kann.

Was hatte er von all dem Sparen und Verzichten?

Das erinnert mich an den Kommentar, den Andreas zu meinem Artikel Minimalismus und Geld: Warum sparen? geschrieben hat:

„Meine Frau und ich sind zwar keine vollständigen Frugalisten, aber wir sind absolut überzeugte Minimalisten. Wir beschränken unsere Ausgaben auf das Notwendigste, kleine Miete, gehen nie aus und machen nur einmal im Jahr Urlaub. Sogar dort achten wir darauf, sparsam zu sein. Meine Frau ist Verkäuferin, und ich arbeite als Paketzusteller. Zusammen verdienen wir monatlich 3500 Euro. Trotzdem legen wir etwa 2200 – 2300 Euro unseres Einkommens beiseite. Dank unserer Sparsamkeit und klugen Finanzplanung konnten wir bereits so viel Geld sparen, dass wir theoretisch 20 Jahre lang davon leben könnten. Unser erspartes Geld liegt derzeit als Festgeld auf der Bank, wo es 4% Zinsen abwirft. Darüber hinaus haben wir auch in Aktien investiert. Wir haben das Arbeiten schon immer gehasst. Deshalb möchten wir so bald wie möglich damit durch sein.“

Wenn man jetzt entsagt, um in Zukunft mehr zu haben , ist das grundsätzlich gut und sinnvoll.

Das entgegengesetzte Extrem, alles immer genau jetzt haben zu wollen und nichts aufsparen zu können, ist auch nicht hilfreich, wie im berühmten Marshmallow-Experiment mit Essen gezeigt wurde.

Aber das Jetzt-Verzichten sollte nicht zu dem Extrem führen, dass man absolut entsagt und auf ein gutes Leben verzichtet.

Dann kommt das gute Leben nie.

Im Frugalisten-Forum schreiben auch einige davon, wie verbissen und besessen sie jeden Cent gespart haben und davon gar nicht glücklich geworden sind, ganz im Gegenteil.

Aber was heißt gutes Leben?

Ich würde sagen: dass man sich ab und zu Dinge gönnt, die man nicht unbedingt zum Überleben braucht, die man aber genießt.

Luxus bedeutet, dass es etwas Besonderes ist. Das können materielle oder immaterielle Dinge sein.

Was mache ich gern? Was ist für mich Luxus?

Ich gehe gern essen, probiere neue Küchen aus. Das mache ich zu speziellen Anlässen (in der Woche nach unserer Hochzeit waren wir dreimal essen) oder wenn ich wirklich Lust darauf habe (einmal im Monat vielleicht).

Das falsche (vielleicht frugale) Extrem wäre, sich bei jeder Ausgabe zu überlegen: Wenn ich das jetzt nicht kaufe und stattdessen anlege, habe ich nach X Jahren Y Summe Geld (so wie Oliver es hier mit einem Euro vorrechnet).

Ich könnte mir sagen:

Wenn wir die 50 Euro nicht für das georgische Essen ausgeben würden, sondern stattdessen in ETF-Anteile investieren, hätten wir nach zehn Jahren bei einer realistischen Nettorendite von fünf Prozent pro Jahr – nach Abzug der Inflation und unter Berücksichtigung der jeweiligen Steuerbesonderheiten – etwa 81,44 Euro in Belgien oder rund 71 Euro in Deutschland.

Okay, das nicht so wahnsinnig viel.

Aber was, wenn wir jeden Monat essen gehen? (Übrigens, wo kann man noch mit zwei erwachsenen Personen für 50 Euro essen gehen?)

Würden wir zehn Jahre lang jeden Monat nicht für 50 Euro essen gehen, käme allein dadurch eine Ersparnis von 6.000 Euro zusammen. Mit einer Anlage in Belgien ließe sich dieser Betrag um etwa 1.760 Euro erhöhen, in Deutschland um rund 877 Euro.

Hm naja, stimmt schon, aber dafür hätten wir auch nicht diesen schönen Ausflug in das etwas seltsame Stadtviertel gemacht und nach fünf Jahren mal wieder georgisches Essen genossen.

Absoluter aanrader, wie der Belgier sagt – falls du noch nie georgisch gegessen hast, probier es unbedingt einmal aus.

Man könnte nun auch noch berechnen, wie viel man in der Stunde verdient und ob das georgische Essen vier Stunden Arbeitszeit wert ist.

Aber ich denke, du hast meinen Punkt verstanden. 😋

Bin ich Frugalistin? - Georgisches Essen

3. Was sagt die Bibel zum Frugalismus?

Da fällt mir direkt die Geschichte vom Mann ein, der eine gute Ernte hat, eine größere Scheune baut und sich auf seinem Reichtum ausruhen will:

Und er erzählte ihnen folgendes Gleichnis: Auf den Feldern eines reichen Mannes stand eine gute Ernte.
Da überlegte er bei sich selbst: Was soll ich tun? Ich habe keinen Platz, wo ich meine Ernte unterbringen könnte.
Schließlich sagte er: So will ich es machen: Ich werde meine Scheunen abreißen und größere bauen; dort werde ich mein ganzes Getreide und meine Vorräte unterbringen.
Dann werde ich zu meiner Seele sagen: Seele, nun hast du einen großen Vorrat, der für viele Jahre reicht. Ruh dich aus, iss und trink und freue dich!
Da sprach Gott zu ihm: Du Narr! Noch in dieser Nacht wird man dein Leben von dir zurückfordern. Wem wird dann das gehören, was du angehäuft hast?
So geht es einem, der nur für sich selbst Schätze sammelt, aber bei Gott nicht reich ist.

Lk 12,16-21 (EÜ)

Was die Bibel nicht sagt:

  • Viel Geld verdienen ist schlecht.
  • Sparen und Vorräte schaffen ist schlecht.
  • Alles sofort ausgeben und nicht für die Zukunft vorsorgen ist gut.

Was das Gleichnis stattdessen bedeutet:

  • Pass auf, dass du dich nicht in Sicherheit wähnst oder dich auf viel Geld, Besitz, Macht, Schönheit oder was auch immer vergänglich ist, ausruhst und vergisst, dich um die wirklich wichtigen Dinge zu kümmern – um die unvergänglichen Dinge
  • Wenn du heute stirbst, nützt dir dein Reichtum nichts, egal ob du dein Geld für Konsum ausgegeben hast oder ob du jeden Cent gespart und klug angelegt hast.

Was sind unvergängliche Dinge?

  • deine Seele
  • das Reich Gottes
  • reich sein in Gott

Auf Frugalismus angewandt (und sehr platt heruntergebrochen) ergibt das:

  • Habgier ist schlecht. Zwanghaft alles zu sparen ist eine Form von Habgier. Man kann zwanghaft wenig ausgeben und zwanghaft mehr verdienen und haben wollen. Im Vers vorher sagt Jesus: „Gebt Acht, hütet euch vor jeder Art von Habgier! Denn das Leben eines Menschen besteht nicht darin, dass einer im Überfluss seines Besitzes lebt.“ (Lk 12,15)
  • Nur, weil du eine Million gut angelegt hast, heißt das nicht, dass du glücklich bist und nichts mehr machen musst.
  • Achtung vor trügerischer, weil vergänglicher Sicherheit!

Säkular ausgedrückt könnte man sagen (und das entspricht dem Zitat von Oliver oben):

Reichtum kommt von innen. Es ist die Freude und Zufriedenheit an einfachen Dingen, die dich erfüllt – nicht materieller Reichtum und Konsum.

4. Bin ich Frugalistin?

Ich bin bei vielem sicher sparsamer als viele andere Menschen. Man würde vielleicht sagen, sparsamer als der Durchschnitt.

Dinge, die ich nur selten kaufe

  • Kaffee zum Mitnehmen (nur, wenn ich mit dem Zug nach Deutschland fahre, das kommt alle drei bis vier Monate vor)
  • ich gehe fast nie in ein Café oder in eine Bar (vor der Schwangerschaft vielleicht alle zwei bis drei Wochen, jetzt macht es keinen Sinn – 3,50 Euro für 0,33 Liter alkoholfreies Bier aus der Flasche in einer Bar, das ich beim Lidl für 1,20 Euro bekomme und gemütlich auf meinem Balkon trinken kann 👻)
  • Kosmetik, Pflegeprodukte, neue „trendige“ Kleidung
  • Sogar beim üblichen Ausflug zu Rossi (ist fester Teil des Deutschland-Programms) habe ich dieses Mal nur Zahnseide und Gesichtscreme gekauft.

Dinge, die ich nicht habe

  • Auto
  • Kredit, Schulden, Ratenzahlungen für Auto, Immobilie usw.
  • Lastenfahrrad (wie 90 Prozent der Eltern der Kinder aus der Schule meiner Tochter)
  • Spülmaschine oder Trockner
  • kein teures Handy (ich laufe immer noch mit einem drei Jahre alten 250-Euro-Handy mit gesprungenem Bildschirm herum)
  • keine Spezialgeräte in der Küche (Hochleistungsmixer, Thermomix etc., ich koche in normalen Töpfen; neuestes Mitglied: amerikanischer Riesentopf von meiner Oma, super für Meal Prep)
  • Fernreisen (die letzten Jahre nur in Europa verreist, oft mit dem Zug angereist)
  • keine teuren oder trendigen Möbel

Luxus, den ich mir gönne

Andererseits gebe ich relativ viel Geld aus für Dinge, ohne die ich leben könnte bzw. für die andere Menschen wenig oder gar kein Geld ausgeben:

  • Reisen
  • Ausflüge mit dem Zug
  • die Fahrten nach Deutschland (hör dir hierzu die Finanzieller Jahresrückblick-Folgen an)
  • Barfußschuhe, die ich kaufe und verkaufe
  • Yoga-Abo (jetzt steht gerade eine längere Pause an)
  • Lebensmittel (seitdem ich mich nicht mehr vegan ernähre und regelmäßig aus gesundheitlichen Gründen Fleisch, Fisch und Eier esse, gebe ich mehr für Lebensmittel aus, auch wenn ich versuche, so günstig und dennoch hochwertig wie möglich einzukaufen)
  • und manchmal nett essen gehen (aber auch hier achte ich auf den Preis)
  • der größte Teil ist wohl die Unterstützung der ukrainischen Familie (seit Juli haben mein Mann und ich ein gemeinsames Konto und dementsprechend auch unsere Ein- und Ausgaben zusammengelegt – darüber bald eine Extrafolge)

5. Fazit: Ich bin Lebensstil-Frugalistin, aber keine FIRE-Frugalistin 🤓

Um das Ganze auf den Punkt zu bringen:

Ich bin Frugalistin, wenn ich Olivers Definition („Lebensstil-Frugalismus“) folge:

  • Fokus auf inneren Reichtum (erfüllende Tätigkeit, gute Beziehungen, Bewegung, Lernen – Dinge, die nicht viel Geld kosten)
  • versuche, meine Fixkosten niedrig zu halten und kein Geld für Unnötiges auszugeben
  • kaufe und verkaufe gebraucht
  • kreative Lösungen selber machen statt fertige Lösung kaufen (wie der Buggy mit dem Abflussrohr oben drauf)
  • Geld sparen und gutes Leben führen sind kein Widerspruch, sondern gehen Hand in Hand
  • das sieht man am Beispiel Fahrrad: Fahrrad fahren ist gesund, macht gute Laune, spart Zeit und Geld und gibt Energie
Bin ich Frugalistin? - Buggy mit Abflussrohr
Endlich schafft er es auch ins Internet: der Abflussrohr-Buggy.

Laut der FIRE-Definition, wie du sie bei den Lazy Investors finden kannst, bin ich keine Frugalistin:

  • Ich spare nicht extrem.
  • Ich will mit 40 oder 50 nicht in den Ruhestand, ich arbeite gern.
  • Ich möchte nicht so viel Geld wie möglich haben, sondern nur meine monatlichen Ausgaben niedrig halten und ein Polster in Form von ETF und Sparkonto haben, sodass ich nicht darauf angewiesen bin, 3000 Euro netto im Monat zu verdienen und nicht darüber nachdenken muss, ob ich eine Reise mache oder eine Wurzelbehandlung bezahlen lasse (kostet in Belgien ohne Zahnzusatzversicherung immerhin knapp 500 Euro Eigenanteil).

Was bedeutet für dich Frugalismus? Würdest du dich als Frugalisten bzw. als Frugalistin bezeichnen? Warum bzw. warum nicht? Ich bin gespannt auf deinen Kommentar!

Minimalistisch leben

2 thoughts on “Bin ich Frugalistin? Gedanken über Geld, Freiheit und Genuss

  1. Angelique says:

    Liebe Marion,
    ich bin über Audible auf deinen Podcast Minimalistisch leben gestossen und habe mir natürlich alle Folgen von Anfang an angehört. Ich wollte nichts verpassen und das hat jetzt einige Wochen oder Monate gedauert. Dir Zuzuhören hat mich jedes Mal direkt motiviert auszumisten. Hab die Podcasts quasi beim Aufräumen, putzen und Ausmisten gehört. Einige Kartons durften schon die 120 qm Wohnung verlassen. So erleichternd. So eine Freude für mich, Ordnung zu schaffen, Ballast gehen zu lassen. Wenn man mal anfängt, ist es wie eine Lawine die immer weiter Ausmistet. Es geht mit der Zeit auch wirklich immer leichter, die Entscheidung, das kann weg. Nun bin ich fast am Ende deiner Podcasts angekommen und habe mit noch mehr Freude und Überraschung von deinem 2. Wunder erfahren. Das ist so schön. Ich freu mich ganz arg für euch und wünsche euch nur das Beste.
    Deine Angelique
    aus dem Schwarzwald

    Antworten
  2. Angelique says:

    Ach, jetzt habe ich das wichtigste Vergessen. Meine Motivation aktuell auszumisten und Dinge wegzugeben ist, dass ich gerne selbst entscheiden möchte, was mit den Sachen passiert und wo sie landen. Ich bin zwar gesund, aber könnte trotzdem jederzeit sterben und wenn dann alles einfach im Müll landet, das wäre zu schade. Somit gebe ich her, was ich entbehren kann und weiss, was damit passiert ist, ohne das ich gestorben bin. Ich hoffe du verstehst, was ich meine. Ich sorge quasi selbst dafür, dass mein Chaos, all meine Dinge, ein neues Zuhause bekommen, bevor sie auf dem Müll landen würden. Ohne dass ich denke, bald sterben zu müssen, aber irgendwie gibt es mir ein gutes Gefühl. Die Dinge sind weg und ich lebe weiter 😊 zumindest ein Stück weit kann ich das so machen, weil ich wirklich nicht alles brauche, was ich habe.
    Liebe Grüße
    Angelique

    Antworten

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