5 extreme Sparmaßnahmen, die ich nicht beherzige

5 extreme Sparmaßnahmen, die ich nicht beherzige

Frugal leben bedeutet für mich, achtsam mit Geld umzugehen.

Sparsamkeit hat aber Grenzen.

Welche das sind und welche extremen Sparmaßnahmen ich nicht befolge, erfährst du in dieser Folge.

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Transkript

So, kommen wir mal zu den Sparmaßnahmen. Und Achtung, die sind wirklich extrem. Wie bin ich eigentlich zu diesem Thema gekommen? Ich glaube, es fing an mit den Staubsaugerbeuteln. 

1. extreme Sparmaßnahme

Das ist auch der erste Punkt: die extreme Sparmaßnahme, die ich nicht beherzige, ist es, meine Staubsaugerbeutel auszuklopfen, um den Beutel dann wiederverwenden zu können. 

Eine Anekdote dazu: Als ich in meine erste eigene Wohnung gezogen bin, brauchte ich natürlich einen Staubsauger. Da gab es auch Teppich in der Wohnung und mein Vater hat mir einen Staubsauger gekauft, einen Dirt Devil. Keine Werbung an dieser Stelle. Ich habe diesen Staubsauger gehasst. Das einzig Coole an ihm war, dass er keinen Beutel brauchte. 

Das war 2004, da waren beutellose Staubsauger der Hit. Leider saugte er nicht wirklich gut. Man musste den Staub ausklopfen, ein doppeltes System. Einmal den Behälter, den man einfach öffnen konnte, und dann den Lamellenfilter, der schnell voll wurde. Wenn man den nicht ausgeklopft hat, hat der Staubsauger nicht gut gesaugt. Wenn man einen Teppich hat und der Staubsauger nicht gut saugt, kann man sich das auch gleich sparen.

In meiner zweiten Wohnung in Leipzig hatte ich einen Kohleofen, keine Zentralheizung. Es gab Aschekübel voll mit Asche und viel Staub. Wenn ich den Lamellenfilter von dem Dirt Devil ausgeklopft habe, war das echt lästig. Das war die erste Anekdote zum Thema Staubsaugerbeutel. Dann bin ich vor zwei Jahren in meine jetzige Wohnung eingezogen.

Da brauchte ich auch einen Staubsauger. Vorher habe ich mit meinem Exfreund und unserer Tochter im Haus meiner ehemaligen Schwiegermutter in spe gewohnt, in einem Zimmer. Sie hatte einen Staubsauger, den ich immer in unser Zimmer getragen habe. Nach der Trennung habe ich ein halbes Jahr in einer kleinen Einzimmerwohnung gewohnt und brauchte keinen Staubsauger, weil es keinen Teppich gab. Ich habe mit einem Lappen den Boden abgewischt. Aber jetzt, wo ich viel auf dem Boden mache, habe ich Teppiche gekauft. Ich schlafe und arbeite auf dem Teppich. Aber hier brauchte ich einen Staubsauger und habe einen gebraucht gekauft. Bin dann mit dem Staubsauger von der lieben Frau, wo ich den gekauft habe, wie mit einem Hund nach Hause gelaufen.

Vier Kilometer habe ich ihn durch Antwerpen getragen. Und was soll ich sagen? Seit zwei Jahren habe ich mit demselben Staubsaugerbeutel gesaugt, der schon drin war, als ich den gekauft habe. Du fragst dich vielleicht, warum um Gottes Willen hat sie denn nie neue Staubsaugerbeutel gekauft? 

Ich habe da eine gute Erklärung. Zum einen finde ich online shoppen lästig. Vor zehn Jahren gab es das nicht in dem Maße, aber ich habe einfach keine Lust, mich einzuloggen und Sachen zu vergleichen. Das ist Zeitverschwendung. Ich würde lieber 1000 andere Dinge machen, als auf diesen Seiten zu sein und etwas zu vergleichen. Die Frau, bei der ich den Staubsauger gekauft hatte, sagte mir, dass es bei Action, einem Laden, den es auch in Deutschland gibt, sehr günstige Staubsaugerbeutel gibt. Noch weniger als online zu kaufen, mag ich es zu Action zu gehen. Ich finde Action ist wirklich schrecklich. Ein schrecklicher Laden, auch hier in Antwerpen. Ich gehe da echt nicht gerne hin. Ich gehe auch nicht gerne zu Aldi. Ich möchte schöne Dinge und gebe lieber mehr Geld aus und gehe in einen Laden, wo ich mich wohlfühle, wo es nett ist. Aber einmal stand das immer auf meiner Wunschkaufenliste, diese Staubsaugerbeutel seit zwei Jahren. Einmal war ich sogar in der Nähe, in einem kleinen Einkaufszentrum, wo es auch Action gibt. Aber es war an einem Samstag, irgendwann, vielleicht um den Black Friday herum? Keine Ahnung. Es war so voll und die Leute, die zu Action gehen an einem Samstag in der Stadt, naja, auch so mittelprächtig. Auf jeden Fall war es so voll und ich dachte, das tu ich mir jetzt nicht an! Ich bin also wieder nach Hause gegangen. 

Aber lange Rede kurzer Sinn, habe ich mich dann doch dazu aufgerafft, im Internet neue Beutel zu kaufen. Ich habe ungefähr sechs bis acht Stück für knapp 20 € bekommen. Super Preis. Ich habe gar nicht wegen des Preises gezögert, sondern ich dachte, wo soll ich denn diese Staubsaugerbeutel lagern? Denn wenn das so weitergeht, dann hält ja die Packung zehn Jahre. Nein, Scherz, ich will die jetzt natürlich öfter wechseln. Das ist sicher auch nicht gut für den Staubsauger, wenn man so lange denselben Beutel benutzt. Ich staubsauge schon einmal die Woche, mindestens. Ja, ich hatte wirklich kurz darüber nachgedacht, einfach den Staubsaugerbeutel auszuklopfen und wieder zu verwenden. Meine Mutter hat mich eigentlich auf die Idee gebracht. Sie meinte dann, einige schneiden den auch auf und kleben ihn wieder zu, aber das sei ja ein bisschen assi. Wenn meine Mutter sagt, dass etwas asi ist, horche ich auf, denn sie hat eine gewisse Vorstellung von dem, was normal ist. Wenn ich normal höre, bekomme ich meistens schon Ausschlag. Aber in dem Fall mit dem Staubsaugerbeutelausklopfen, dachte ich, nee, das ist mir echt zu viel. Das ist es nicht wert, ich kaufe mir neue. Das ist die extreme Sparmaßnahme Nummer eins, die ich nicht beherzige. 

2. extreme Sparmaßnahme

Die zweite ist, dass ich für günstiges Gemüse zu Lidl gehe. Das ist jetzt keine Werbung für Discounterläden. Ich habe schon Aldi erwähnt, jetzt kommt auch noch Lidl dran. Beides ist das Gleiche für mich. Bei Lidl ist das Gemüse wirklich sehr günstig. Ich wohne ja in Belgien und hier ist sowieso alles teurer als in Deutschland, aber die Preise bei Lidl sind noch recht niedrig. 

Trotzdem gehe ich ungern hin, weil ich die Atmosphäre dort nicht toll finde. Es ist kein blaues Licht, aber dieses gelbe. Zu den Zeiten, wenn ich Zeit und Lust habe, spazieren zu gehen, ist es um die Mittagszeit oder gegen fünf Uhr. Dann sind auch andere Leute dort, die entweder ihre Mittagssnacks kaufen oder ihren Wocheneinkauf machen, und es ist total voll. Die besetzen nie alle Kassen, man muss ewig warten, die Leute sind genervt, die ganze Atmosphäre ist furchtbar. Da sind mir die günstigen Gemüsepreise auch egal. 

Stattdessen gehe ich zu einem freundlichen Nachbarschaftsladen, der ganz in der Nähe ist. Einmal durch den Park und ich bin da. Der hat vor etwa einem Jahr aufgemacht und die Leute, die dort arbeiten, kenne ich. Sie begrüßen mich immer, es ist nie viel los. Wenn mal drei Leute in der Schlange stehen, öffnen sie sofort eine neue Kasse. Das Einkaufserlebnis ist viel angenehmer. 

Das ist eine Sparmaßnahme, die ich nicht befolge. Da gebe ich lieber mehr Geld aus, als in so einem Neondiscounter zu stehen, mit schlecht gelaunten Mitarbeitern und Kunden, mit diesem Billigfliesen-Feeling. 

3. extreme Sparmaßnahme

Die nächste extreme Sparmaßnahme, die ich nicht befolge, hat auch etwas mit Einkaufen zu tun. Und zwar den Markensojajoghurt im Angebot zu kaufen. Es gibt hier diesen niederländischen Supermarkt, Albert Heijn. Da gibt es einen total leckeren Sojajoghurt von der Eigenmarke. Der schmeckt wirklich richtig gut, cremig und nicht so künstlich. Die Discountervarianten haben manchmal Xanthan oder andere Verdickungsmittel drin, die ich nicht mag. Aber bei diesem Albert Heijn Eigenmarkenjoghurt ist das nicht der Fall. Der ist wirklich richtig cremig, richtig gut. Gute Qualität. Ein Kilo kostet 3 €. 

Der Markensojajoghurt von einer großen Marke, die mit A anfängt, ist natürlich auch dort erhältlich. Alle vier Wochen etwa haben sie den im Angebot, so dass man zwei zum Preis von einem bekommt. Da bekommt man zwei von diesen großen 750-Milliliter-Packungen für 2,50 €. Macht also anderthalb Kilo für 2,50 €. Das ist natürlich viel günstiger als der Eigenmarkenjoghurt, den ich immer kaufe. Und ich habe schon manchmal überlegt, als ich den kaufen wollte. Und ich habe dann gesehen, dass der Markenjoghurt im Angebot ist. Soll ich den nicht lieber kaufen? Spare ich doch einen Euro. Aber dann habe ich gedacht: Nein, ich mag den lieber. Ich esse jetzt auch nicht so wahnsinnig viel Joghurt. Nicht jeden Tag ein halbes Kilo. Ich kaufe den, der mir am besten schmeckt, egal, ob ich dafür mehr Geld ausgebe. Das war die dritte Sache. 

4. extreme Sparmaßnahme

Bei der vierten Sparmaßnahme, die ich nicht befolge, geht es um andere Menschen, die Kleidung für meine Tochter kaufen. Und zwar kauft meine Ex-Schwiegermutter in spe, also ihre Oma, meiner Tochter ständig neue Sachen. Sie hat sozusagen ein Hobby, jeden Samstag in die Fußgängerzone zu gehen und bei gewissen Fast-Fashion-Ketten, die mit P anfangen, einzukaufen. Du weißt wahrscheinlich, welche ich meine. Ich möchte hier keine weiteren komischen Marken unfreiwillig bewerben. Jedenfalls kauft sie ihr ständig neue Sachen, T-Shirts, Badeanzüge, Kleider, alles Mögliche, sogar Unterwäsche und Socken. Es ist ja auch so günstig, alles kostet nur ein, zwei, drei Euro, und sie denkt, glaube ich, überhaupt nicht darüber nach, was sie damit eigentlich unterstützt. 

Und wir bekommen auch ständig Sachen von der Cousine meiner Tochter. Ich bekomme die Sachen nicht direkt, weil ich keinen Kontakt mehr so richtig habe zu dem Bruder meines Ex-Freundes und seiner Frau. Also geben sie die Sachen der Oma meiner Tochter. Deswegen landen die Sachen von der Cousine eher indirekt bei mir. Wenn meine Tochter dann etwas von ihr anhat und sagt, "Ah ja, das ist von meiner Cousine." 

Und ich könnte mich jetzt darauf ausruhen, dass meine Ex-Schwiegermutter meiner Tochter ständig neue Sachen kauft und dass wir diese Sachen von ihrer Cousine bekommen. Das würde natürlich auch Geld sparen, weil ich, wenn ich die Verantwortung für die Kleidung meiner Tochter abgebe, dann weniger kaufen müsste. Aber ich möchte das nicht. Ich möchte selbst bestimmen, was ich für meine Tochter kaufe. Ich möchte ihr eine eigene Kollektion zur Verfügung stellen und sie auch selbst auswählen lassen und mich nicht darauf verlassen, was andere Leute uns schenken, nicht mal mir persönlich, sondern indirekt, oder was Familienmitglieder bei Fast-Fashion-Läden kaufen. 

Ich kaufe alles für meine Tochter gebraucht, entweder im Second-Hand-Laden oder im Internet. Ich habe auch in der Folge zum finanziellen Jahresrückblick, das war die Folge 102, erzählt, wie viel bzw. wie wenig ich für meine Tochter im Monat ausgebe. Und das sind wirklich keine großen Kosten für Kleidung. Ich sorge immer dafür, dass ich eine ganze Kollektion für sie habe. Also ich kaufe alles, Jacken, Hosen, Shirts, das muss ich jetzt nicht aufzählen. Ich kaufe ihr auch Halbschuhe und Sandalen. 

Und ich mache das dann so: Wenn sie nach einer Woche bei ihrem Papa zu mir kommt, lege ich die Sachen, die sie anhat, zur Seite. Sie trägt dann in der Woche, wo sie bei mir ist, die Sachen aus meiner Kollektion für sie. Und wenn sie dann wieder zurück zu ihrem Papa geht, zieht sie wieder die Sachen an, in denen sie gekommen ist, und sie unterscheidet das auch selbst. Sie weiß genau, welche Sachen von Mama sind, welche von Papa, welche von Oma. Und sie will dann auch bei mir zum Beispiel nicht die Sachen von Oma anziehen. Oder sie will die Sachen von Papa bei Papa anziehen und sortiert das irgendwie selbst. Sie ist genauso ordentlich wie ich und macht das ganz automatisch. 

Mir ist es auch wichtig mit den Schuhen. Ich lege viel Wert auf Barfußschuhe. Ich kaufe meiner Tochter immer Barfußschuhe, weil das für ihre Fußentwicklung sehr wichtig ist. Dass die Schuhe keine feste Sohle haben, dass die Sohle flexibel ist, dass es keine Sprengung gibt, keinen Absatz. Dass die Füße sich gut bewegen können und genug Freiraum haben, gerade auch vorne in der Zehenbox. Das ist leider bei der Familie, bei ihrem Papa und bei der Oma, noch nicht angekommen.

Die Schuhe bleiben dann eben auch im Schrank, und dann trägt sie meine Schuhe, und alle sind zufrieden. Die Kleidung ist nicht teuer, da würde ich wahrscheinlich nicht so wahnsinnig viel sparen. Aber wenn ich auf Schuhe verzichten würde und einfach keine kaufen würde, die ich gut finde, dann würde ich schon ein paar Hundert Euro im Jahr sparen. Aber darauf verzichte ich gerne, denn es ist mir wichtig, dass meine Tochter Schuhe trägt, von denen ich glaube, dass sie gut für sie sind.

5. extreme Sparmaßnahme

Die 5. extreme Sparmaßnahme, die ich nicht beherzige, betrifft ein Lebensmittel, nämlich Kohlrabi. Kohlrabi gehört überraschenderweise zu den vergessenen Gemüsesorten in Belgien oder zumindest in Flandern. Und die Dinger kosten fast 4 € pro Kilo, echt teuer. In Deutschland, wenn ich dort bin, sehe ich immer so Riesenknollen für 0,99 €. Oft werden sie dann im Stückpreis verkauft, und eine Knolle kostet 0,99 € und wiegt manchmal ein ganzes Kilo. Ein wahnsinniger Preisunterschied. Aber ich liebe Kohlrabi, und deshalb kaufe ich auch in Belgien den teureren belgischen Kohlrabi, anstatt irgendein anderes Gemüse zu kaufen.

Wenn ich in meinem Nachbarschaftsladen bin, von dem ich vorhin erzählt habe, sehe ich Spitzkohl, Chicorée, Lauch, Brokkoli, Blumenkohl, Pilze, Paprika, aber jetzt von den saisonalen, und wenn ich Kohlrabi sehe, nehme ich immer einen mit. Jetzt fragst du dich vielleicht, was ich damit koche oder wie ich das esse. Mich erinnert Kohlrabi immer an ein Gericht aus meiner Kindheit. Meine Mutter hat früher immer alles Mögliche in Mehlschwitzen gemacht. Das ist eigentlich nicht so eine wahnsinnig gesunde Art zu kochen, mit Mehl in heißer Butter, das ist nicht so toll und auch nicht vegan. Aber vielleicht mag ich deswegen Kohlrabi. Ich weiß es nicht.

Auf jeden Fall esse ich Kohlrabi entweder so, einfach als Rohkost, oder ich dünste es einfach. Etwas Gemüsebrühe in ein bisschen heißes Wasser geben und dann einfach köcheln lassen. Einfach den Kohlrabi in so Schnitzel schneiden, so pommesartig. Und manchmal gebe ich noch Möhren dazu, so dass es dann zweifarbiges Gemüse ist. Und das ist einfach mega lecker. Man braucht gar nicht viel mehr dazu, ein bisschen Olivenöl, dann vielleicht drüber, und man hat eine super leckere Gemüsebeilage. Und wenn du ein bisschen mehr machst, kannst du das abends einfach zu einer Suppe pürieren, zum Beispiel. Und du hast zwei super Gerichte oder Komponenten zumindest von Kohlrabi gemacht.

Ja, wenn ich bei meiner Mutter bin, bitte ich sie immer schon vorher: "Mama, kauf bitte einen Kohlrabi." Und manchmal ist sie dann auf einem Kohlrabi sitzen geblieben und beschwert sich dann, nachdem wir schon wieder zu Hause sind: "Marion, du hast den Kohlrabi nicht gegessen. Was soll ich jetzt mit dem Kohlrabi machen?" In letzter Zeit, wenn wir da waren, habe ich mich bemüht, immer den Kohlrabi brav aufzuessen. :)

Das waren meine fünf extremen Sparmaßnahmen, die ich nicht beherzige. Ich hoffe, dir hat die Folge Spaß gemacht. Wenn du solche extremen Sparmaßnahmen hast, die dir manchmal in den Sinn kommen, wo du denkst, ja, das könnte ich eigentlich machen, und dann denkst du, das ist Quatsch, das ist echt nicht wert, das mache ich jetzt nicht, da gebe ich lieber mehr Geld aus, dann schreib gerne einen Kommentar und teile deine "extremen Sparmaßnahmen", die du nicht befolgst. 
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Marion

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