Minimalismus und Kleidung: Capsule Wardrobe erstellen • Teil II

Minimalismus und Kleidung: Capsule Wardrobe erstellen Teil II

Nachdem sich im ersten Teil alles darum drehte, deinen Stil zu finden, geht es jetzt um die Umsetzung. Welche Kleidungsstücke gehören in die Capsule Wardrobe und wie bestimmst du deinen Farb- und Figurtyp?

3. Capsule Wardrobe erstellen: Drei Grundregeln

Eine Capsule Wardrobe besteht aus Kleidungsstücken, die beliebig untereinander kombiniert werden können. Alles passt zu allem.

Damit das klappt, gibt es ein paar grundlegende Prinzipien:

  • Deine Kleidungsstücke sind überwiegend zeitlose Basics. Dazu gehören schlicht geschnittene Röcke, Hosen, Kleider, T-Shirts, Langarmshirts, Blusen, Pullover und Strickjacken.
  • Der Großteil deiner Kleidung ist in neutralen Grundfarben gehalten.
  • Die Ober- und Unterteile passen in Schnitt und Form zueinander.

Im Idealfall sind deine Kleidungsstücke aus hochwertigen und langlebigen Materialien gefertigt und gut verarbeitet. Tipps, woran du hochwertige Kleidung erkennst, findest du in diesem Ratgeber.

4. Welche Kleidungsstücke gehören in die Capsule Wardrobe?

In den Artikeln der einschlägigen (Online-)Modemagazine werden gern die 7 Must-Have-Basics verkündet. Ein prima Anlass für die Redakteure, um Shopping-Items zu verlinken.

Fragen wie

  • Welche Kleidung brauche ich wirklich?
  • Welche Kleidung braucht eine Frau (bzw. ein Mann)?
  • Was gehört in den Kleiderschrank?

haben Unterhaltungswert, die Antworten passen aber in den seltensten Fällen zu dir und deinem Stil.

Auf jeder Liste, die ich mir angesehen habe, muss eine Frau unbedingt einen Bleistiftrock, eine weiße Bluse, Blazer, Trenchcoat, Parker und Pumps besitzen – alles Dinge, ohne die ich bereits einige Jahre bestens zurechtkomme.

Lass dich nicht von Das-brauchst-du-Listen irritieren und orientiere dich an deinen eigenen Bedürfnissen und an deinem Stil.
Das trifft natürlich auch auf die hier folgenden Empfehlungen zu 😉

Lass dich beim Erstellen deiner Capsule Wardrobe nicht von Must-Have-Listen irritieren.

T-Shirts

Sehr minimalistisch: Für jeden Wochentag ein T-Shirt. Die meisten waschen ohnehin einmal in der Woche.

Und man kann ein T-Shirt auch durchaus an zwei Tagen hintereinander tragen.

Langarmshirts, Pullover, Strickjacken, Blusen oder Hemden

Je nachdem, in welchem Stil du dich kleidest und in welchem Klima du lebst, wählst du aus, was dir am meisten gefällt: Langarmshirts, Pullover, Strickjacken und Blusen bzw. Hemden (nicht nur) für das Geschäftliche.

Eine Handvoll langärmeliger Oberteile reicht für die meisten aus. Klingt wenig? Soll es auch, hier geht es schließlich um minimalistische Kleidung. 🙂

Es wird häufig davon gesprochen, für jede Jahreszeit eine Capsule Wardrobe zu erstellen. Ich halte das für Unsinn.
In Deutschland sind im Idealfall drei von zwölf Monaten richtig warm. Aber selbst im August ist es möglich, morgens oder abends eine Strickjacke oder ein Langarmshirt zu tragen.

Um zu vermeiden, dass dein Kleiderschrank vor saisonspezifischen Kleidungsstücken überquillt, rate ich dir davon ab, sehr warme Pullover und Strickjacken zu kaufen.

Besonders die voluminösen Fast Fashion-Pullover aus billigen Woll-Acryl-Mischungen nehmen viel Platz weg, sehen nach ein paar Wäschen schon nicht mehr schön aus und wärmen auch nicht besonders gut.

Besser ist da das Zwiebelprinzip:
Wenn du leicht frierst, sparsam heizt oder dich in kühlen Räumen aufhältst, ziehst du einfach mehrere Schichten übereinander: Top, T-Shirt, Langarmshirt und Pullover oder Strickjacke.
Das spart dir einiges an Kleidung und du kannst immer eine Schicht ausziehen, wenn dir zu warm wird.

Hosen und Röcke

Ich besitze zwei Jeanshosen und eine kurze Hose für den Sommer. Im Homeoffice trage ich meistens Leggings oder Strumpfhosen mit einer Jeansshorts darüber.

Als ich noch mehr Röcke getragen habe, waren zwei Röcke und eine Jeans Teil meiner Capsule Wardrobe.

Kleider

Gehört ein Kleid in deinem minimalistischen Kleiderschrank?

Findest du Kleider schön, bequem und deinem Stil entsprechend? Dann gehört sicher eins in deine Capsule Wardrobe.

Trägst du seit Jahren nur Jeans und T-Shirts, dann brauchst du dir für deine neue minimalistische Garderobe kein Kleid anzuschaffen.

Jacken

Bei vielen machen Jacken einen großen Teil des übervollen Kleiderschranks aus.

Jacken werden fast genauso gern gekauft wie Schuhe. Sogar Männer kaufen Jacken.

Sommerjacken, Übergangsjacken, Regenjacken, Trenchcoats, Parker, Blazer, Steppjacken, Mäntel und Jacken aus Wolle und Daunen, kurze Jacken und lange Jacken, bunte Jacken und einfarbige Jacken – für jeden Anlass gibt es ein Jackenmodell. Soll das dann auch noch zu Hose, Schuhen und Tasche passen, endet es schnell bei fünfzehn Jacken und mehr.

Meine Lösung für die Jackensammlung ist die Beschränkung auf je eine Jacke pro Saison: Eine Jacke für den Winter, eine für den (deutschen) Sommer und eine für Frühling und Herbst. Die Übergangsjacke ist im Idealfall regenabweisend und mit einer Kapuze ausgestattet.

Schuhe

Über die minimalistische Schuhgarderobe erscheint in Kürze ein Extrabeitrag.

Die Quintessenz: Für eine Capsule Wardrobe sind vier bis acht Paar Schuhe ausreichend.

Zur minimalistischen Kleidung gehören je ein bis zwei Paar dieser Schuhe:

  • Sneaker
  • Halbhohe Schuhe (Stiefeletten, Boots, ..)
  • Sportschuhe
  • Sandalen

Diese Liste ist, wie alles andere auch, individuell: Bist du eher der sportliche Typ, trägst du vielleicht zwei Paar Sneaker im Wechsel und brauchst keine Stiefeletten. Wenn du nur Yoga und anderen Barfuß-Sport machst, benötigst du keine Sportschuhe.

Welche Kleidungsstücke gehören in die Capsule Wardrobe?

5. Farbtyp herausfinden

Bei der Bestimmung des Farbtyps geht es darum, auf Basis deines Hauttons, deiner Augen- und Haarfarbe herauszufinden, welche Farben an dir besonders gut aussehen.

Warum ist es für die Erstellung einer Capsule Wardrobe wichtig, deinen Farbtyp zu kennen?

  1. Ob dir etwas steht oder nicht, hängt nicht nur vom Schnitt, sondern vor allem von Farbton und Muster ab.
  2. Deinen Farbtyp zu kennen, bringt dich auf dem Weg zu „Jedes Teil ein Lieblingsteil“ ein ganzes Stück weiter.
  3. Du vermeidest Fehlkäufe in der Zukunft.

5.1 Welcher Farbtyp bist du?

Die Farbtypen werden grob in Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Wintertyp eingeteilt. Sommer und Winter sind kalte Farbtypen, Frühling und Herbst hingegen warme Farbtypen.

In dieser Tabelle* findest du die Merkmale der vier Farbtypen:

*Für die optimale Ansicht auf dem Smartphone bitte im Querformat anschauen.

MerkmaleFrühlingstypSommertypHerbsttypWintertyp
HautHell, warmer Unterton, gelblich.Hellrosa bis hellgrau, rosiger Unterton.Helle und dunkle Hautfarben möglich. Blass mit einem Hauch Rosa oder goldbeige.Helle oder dunkle Hautfarbe möglich. Sehr hell, fast weiß, „Porzellanteint“ oder dunkle Haut.
HaareWarme Blond- und Hellbraun-Töne.Hellblond bis mittelbraun. Kühle, aschige Untertöne.Mittelbraun bis schwarz, mittel- bis tiefrot. Goldene oder rote Untertöne.Schwarzes oder kastanien-farbenes Haar.
AugenHellblau und grau, hellbraun, hellgrün.Grau, graublau, graugrün oder kühles Braun.Haselnussbraun, mittel- bis schwarzbraun, oliv oder warmes Grün.Mittelbraun bis schwarzbraun, graublau, klares Blau, kühles Grün.
Wimpern und AugenbrauenGoldener Unterton, oft ein bis zwei Nuancen dunkler als die Haarfarbe.Blond, selten braun.Wie Haarfarbe, evtl. eine Nuance dunkler.Dunkelbraun bis Tiefschwarz.
KontrastGeringer Kontrast zwischen Haut und Haar.Geringer Kontrast zwischen Haut und Haar.Mittlerer Kontrast zwischen Haut, Haar und Augen.Starker Kontrast zwischen Haut, Haaren und Augen.
Reaktion auf SonnenlichtHaut wird schnell rot, manchmal auch golden.Haut bräunt schnell, wird bronzefarben.Sonnenempfind-lich oder wird schnell braun.Bekommt selten (südländischer Typ) oder schnell (Porzellantyp) einen Sonnenbrand.
Sommer-sprossenLeichte Sommer-sprossen.Graue oder braune Sommersprossen auf der Nase.Goldene Sommer-sprossen.Sommersprossen sind selten.

Neben warm und kalt werden in der Farbenlehre hell und dunkel sowie klare und gedämpfte Farben unterschieden.

Daraus lassen sich insgesamt 12 Farbtypen herleiten:

  • Heller Frühlingstyp
  • Klarer Frühlingstyp
  • Warmer Frühlingstyp
  • Heller Sommertyp
  • Softer Sommertyp
  • Kühler Sommertyp
  • Dunkler Herbsttyp
  • Softer Herbsttyp
  • Warmer Herbsttyp
  • Dunkler Wintertyp
  • Klarer Wintertyp
  • Kühler Wintertyp

Eine ausführliche Erläuterung des 12-Jahreszeiten-Farbsystems und eine Anleitung, wie du deinen Farbtyp bestimmst, findest du als ausführlichen Artikel bei Kosmetik Killertal und in diesem Video vom Weißen Reh:

5.2. Welche Farben passen zu deinem Farbtyp?

Die Farben des Frühlingstyps

Warme, frische Farbtöne passen am besten zum Frühlingstyp:
Lachs, Apricot, Pfirsich und helles Korallenrot, Gold, Creme. Schattierungen von Grün mit goldenem Unterton, goldig-türkis, Jeansblau. Beige, Camel, Hellbraun.

Farbpalette für den Farbtyp Frühling

Die Farben des Sommertyps

Dem Sommertyp stehen kalte, gedämpfte Farben mit bläulichem Unterton:
Schwarz, Weiß, Blau, Grau, Violett, Pink, Beerentöne, Grün mit Blaustich.

Farbpalette für den Farbtyp Sommer

Die Farben des Herbsttyps

Zu diesem Typ passen die erdigen, warmen Farben des Herbsts: Goldblau, Azurblau, Smaragdgrün, Altgold, Braunrot, Ocker, Senf, Khaki, dunkles Beige, Rehbraun, Kupfer und Bronze. Auch Dunkelviolett, Mohnrot und Orange sehen am Herbsttyp toll aus.

Farbpalette für den Farbtyp Herbst

Die Farben des Wintertyps

Dem Wintertyp stehen kalte, kontrastreiche Farben: Schneeweiß und Schwarz, Hellblau, Marineblau, Silber und Lila. Auch Magenta, Pink, Petrol, Zitronengelb und kräftige Beerentöne lassen den Wintertyp erstrahlen.

Farbpalette für den Farbtyp Winter
Als ich mich das erste Mal mit den Farbtypen beschäftigte, war mein Arbeitsplatz nur wenige Meter von einem Kringwinkel* entfernt. Ausgestattet mit der Farbtabelle des warmen Frühlingstyps durchstöberte ich in der Mittagspause die Ständer und fand schließlich ein lachsfarbenes T-Shirt. Brrr - komische Farbe. Bisher trug ich vor allem Grau, Blau und Schwarz. 

Ich zog das Shirt an und war hin und weg: Ich sah wie ausgewechselt aus! Ich strahlte! Die Schatten in meinem Gesicht, die Müdigkeit, die Augenringe und die großen Poren waren wie weggewischt. Was für ein Unterschied zum grau-schwarzen Einerlei!

*eine Mischung aus Sozialkaufhaus und Second Hand-Shop

Die Lehre von den Farbtypen erklärt, warum einige Menschen in Schwarz und Zitronengelb blass und kränklich aussehen, während andere das Leben selbst zu sein scheinen.

Nach meinem Aha-Erlebnis in der Mittagspause habe ich meine Garderobe komplett umgestellt.
War ich früher in gedeckte Farben, überwiegend Dunkelblau und Grau gekleidet, dominieren jetzt Lachs- und Korallentöne, Grün und helles Braun meinen Kleiderschrank.

Inspirieren lassen habe ich mich dabei durch Pinterest. Wenn du deinen Farbtyp kennst, kannst du dort passende Farbpaletten finden und nach Kombinationsmöglichkeiten suchen.

Pinterest-Inspirationen zum Farbtyp

Auch Adobe Farben und Coolors sind tolle Werkzeuge, um mit Farben zu experimentieren.

5.3. Farben in der Capsule Wardrobe kombinieren

Lass dich nicht irritieren: Nur weil Flaschengrün wunderbar zu deinem Typ passt, heißt das nicht, dass nun die Hälfte deiner Kleidung aussehen muss wie eine verblichene Beck’s-Flasche.

Bei mir (und meiner Tochter) hat sich die folgende Vorgehensweise bewährt:

  1. Sobald du deinen Farbtyp bestimmt hast, wählst du eine Handvoll Farben aus, die dir besonders gut gefallen und in die du dich auch kleiden möchtest. Diese Farben heißen „Akzentfarben“.
  2. Zusätzlich zu deinen Akzentfarben wählst du ein bis zwei neutrale Grundfarben. Zu den Grundfarben gehören Schwarz, Braun, Grau, Beige, Blau und Khaki.
  3. Überlege dir, welche Kleidungsstücke welche Farbe haben sollen, sodass alles mit allem kombinierbar ist.

Entscheidend bei der ganzen Farbtyp-Sache ist, dass du Farben, die nicht deinem Typ entsprechen, nicht in der Nähe des Gesichts trägst.
Bist du ein warmer Farbtyp, trägst aber gern Schwarz, dann entscheide dich für schwarze Hosen oder Röcke und kombiniere sie mit Oberteilen in den Akzentfarben deiner Wahl. Auch Jacken in dunklen Farbtönen sind möglich, solange du dazu ein Tuch oder einen Schal trägst, der deinem Farbtyp entspricht.

Meine beiden Hosen sind dunkelblau und schwarz. Für den Sommer habe ich eine kurze Hose, ebenfalls in Schwarz.
Die Oberteile sind passend für den warmen Frühlingstyp: Lachsfarben, hellgrün, dunkelgelb, warmes Grau und hellbraun.

6. Figurtyp bestimmen

Dich minimalistisch zu kleiden geht umso besser, wenn du deinen Figurtyp kennst.

Das Ziel: Deine Kleidung unterstreicht deine Vorzüge und kaschiert Problemzonen. So siehst du nicht nur besser aus, sondern fühlst dich auch maximal wohl.

6.1. Welche Figurtypen gibt es?

Man spricht von fünf Figurtypen, den Buchstaben X, V, H, A und O entsprechend.

Fünf Figurtypen, den Buchstaben X, V, H, A und O entsprechend.

X-Typ

Der X-Figurtyp hat breite Schultern, ein ausladendes Becken und eine schmale Taille.
Ihm stehen schmale Schnitte, die die Taille betonen.

V-Typ

Beim V-Typ sind die Schultern breiter als die Hüfte, das Becken ist schmal und die Beine sind schlank.
Ihm steht alles, was den Blick auf die Beine lenkt: Enge Hosen, kurze Röcke und Jeans-Shorts. Die Oberteile sollten eher hingegen eher schlicht und nicht zu eng sein.

H-Typ

H-Typen haben eine geradlinige Figur ohne Kurven. Taille und Becken haben die gleiche Breite.
Diesem Typ stehen volumengebende Kleidungsstücke, die Hüfte oder Schultern breiter wirken lassen.

A-Typ

Bei diesem Typ sind die Hüften der breiteste Teil des Körpers, der Oberkörper ist sehr schmal.
Kleidungsstücke, die die Taille betonen und die Aufmerksamkeit auf den Oberkörper lenken, sind für den A-Typ perfekt.

O-Typ

Frauen mit O-Figur haben schmale Beine und ein volles Dekolleté. Die Taille ist breiter als Hüfte.
Dem O-Typen stehen locker geschnittene, längere Oberteile und enge Hosen, die die Beine betonen.

Mehr Informationen und Stylingtipps zu den verschiedenen Figurtypen findest du hier:

6.2. Minimalistische Kleidung – dem Figurtyp entsprechend!

Das Prinzip ist simpel: Kenne deine Schokoladenseiten und betone diese durch die Art, dich zu kleiden.

Oft machen wir das intuitiv richtig und tragen schon Dinge, die uns gut stehen.

Ich habe recht breite Schultern, eine schlanke Taille und kräftige Oberschenkel – eine X-Figur. Gerade geschnittene Hosen und Röcke, dazu Oberteile und Jacken, die meine Taille betonen, fertig.
Mit Power-Schultern, Schößchen, in Oversize-Outfits und Hüfthosen sehe ich zum Fürchten aus. Dennoch probierte ich es immer wieder: Vielleicht geht es ja plötzlich doch?

Die Theorie von den Figurtypen gibt dir Sicherheit: Was steht dir, was nicht? Worin siehst du richtig toll aus und worin eher weniger?

Dieses Wissen bewahrt dich vor Experimenten und Fehlkäufen. Und es macht dich immun gegenüber Mode-Trends.

Dieser Beitrag ist Teil einer Reihe.
Im ersten Teil Minimalistische Kleidung: Capsule Wardrobe erstellen • Teil I geht es um das Finden deines Stils.
Im dritten Teil Capsule Wardrobe erstellen • Teil III dreht sich alles ums Ausmisten, Kaufen und Verkaufen von Kleidung (coming soon).

Bildquellen: © Unsplash: Alyssa Strohmann (Beitragsbild)

Hast du deinen Farb- und Figurtyp herausgefunden? Welche Kleidungsstücke gehören unbedingt in deine Capsule Wardrobe? Ich bin gespannt auf deinen Kommentar!

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