01. Der Frugales-Glück-Podcast

Der Frugales-Glück-Podcast

Mit dem Frugales-Glück-Podcast möchte ich dir helfen, mit weniger Zeug glücklicher und selbstbestimmter zu leben.

Minimalismus bedeutet, alles Überflüssige und allen Ballast aus deinem Leben zu entfernen.

Das können materielle Dinge sein, aber auch Verhaltensweisen, Gewohnheiten, Verpflichtungen und Beziehungen, die dir nicht guttun.

Dieser Beitrag ist ursprünglich im April 2021 erschienen. Im Januar 2024 habe ich eine neue Pilotfolge für den Frugales-Glück-Podcast aufgenommen und den vorliegenden Text überarbeitet und aktualisiert. 🤩

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Transkript

Worum geht's beim Frugales-Glück-Podcast?

Vielleicht kennst du das Gefühl, von Dingen umgeben zu sein, die du eigentlich nicht brauchst. Sie nerven dich, machen dich unruhig oder überfordern dich. Vielleicht neigst du auch dazu, online zu shoppen oder dich samstags durch die Fußgängerzone zu kämpfen, um neue Dinge zu kaufen, die du später bereust.

Stell dir vor, du könntest dich aus dieser Konsumspirale befreien. 

Stell dir vor, deine Wohnung wäre immer aufgeräumt und sauber, ein Ort der Entspannung und Erholung. 

Vielleicht möchtest du zufrieden sein mit dem, was du hast, immun gegen die Versprechen der Werbeindustrie oder achtsamer mit deiner Zeit, deinem Geld und deiner Energie umgehen. 

Minimalismus bietet die Möglichkeit, mehr Zeit, Energie und finanzielle Mittel für das zu haben, was dir wirklich wichtig ist.

Das könnte bedeuten, sich mit Freund:innen im Café zu entspannen, dich beim Spielen mit deinen Kindern wirklich auf ihre Fantasiewelten einzulassen, Spaziergänge in der Natur ohne Ablenkung zu genießen, endlich mal wieder ein Buch zu lesen und darüber die Zeit zu vergessen, in Ruhe frische Mahlzeiten zu kochen oder eine lang ersehnte Reise anzutreten. 

Vielleicht denkst du jetzt: 

"Was erzählst du mir da? Traumleben mit Minimalismus? Ich dachte, Minimalist:innen leben in leeren Zimmern und wollen nicht arbeiten."


Wie funktioniert Minimalismus?

Wie funktioniert das nun? Tatsächlich schlafe ich selbst in leeren Zimmern auf Teppichen. Aber das ist hier nicht der Punkt. 

Lass mich kurz erklären, wie das gute Leben und Minimalismus zusammenhängen. 

Minimalismus bedeutet im Kern, mit weniger besser zu leben - das ist auch der Untertitel dieses Podcasts. 

Für mich persönlich bedeutet das, nur Dinge zu besitzen, die ich benutze und die mir Freude bereiten. Alles andere kann weg. 

Warum? 

Weil Dinge Zeit, Energie und Platz beanspruchen, den ich vielleicht für andere Dinge nutzen könnte. 


Minimalismus ist individuell

Es ist wichtig zu betonen, dass Minimalismus sehr individuell ist. Es geht um innere Arbeit und hat wenig mit dem äußeren Erscheinungsbild zu tun. 

Es geht nicht darum, dass alles aufgeräumt und leer ist. 

Minimalismus kann für jeden anders aussehen, je nach persönlichen Vorlieben und Lebensstil. 


Warum Minimalismus?

Warum also diesen Ansatz verfolgen? The Minimalists sagen dazu in ihrem Buch „Love People, Use Things“: „Removing the things that absorbed most of her 
attention made room for intention.“ Auf Deutsch: "Das Loswerden der Dinge, die den Großteil ihrer Aufmerksamkeit beansprucht haben, hat Raum gemacht für Intention (absichtsvolles Handeln)." 

Es geht darum, bewusst zu leben und sich nicht von äußeren Einflüssen bestimmen zu lassen, sondern sich zu fragen, was einem wirklich wichtig ist und entsprechend zu handeln.

Beim Einstieg in Minimalismus gibt es oft drei Stufen. 

Erstens das Ausmisten, bei dem man sich von überflüssigen Dingen trennt. Das kann materiell sein, aber auch immaterielle Dinge wie Verpflichtungen oder Hobbys, die keine Freude mehr bereiten. 

Zweitens geht es um Veränderungen, sowohl in Bezug auf den physischen Raum als auch auf die Nutzung der frei gewordenen Zeit. 

Und schließlich geht es um das gute Leben, um Klarheit über die eigenen Werte und Bedürfnisse zu erlangen und diese im Alltag umzusetzen.


Minimalismus ist für jede:n

Vielleicht fragst du dich jetzt: „Ist Minimalismus überhaupt das Richtige für mich? Ist das nur etwas für Großstadtsingles oder Hipster?“ 

Minimalismus ist für jede:n geeignet. Ob du in der Stadt lebst oder auf dem Land, ob du eine Familie hast oder allein bist, ob du noch zur Schule gehst oder in Rente bist - es ist für jede:n etwas dabei. 

Minimalismus bedeutet, ein bewusstes Leben zu führen - wer könnte daran nicht interessiert sein?


Minimalismus: Unterthemen

Es gibt viele Unterthemen im Bereich Minimalismus. Es geht nicht nur darum, auszumisten und das war's. 

Es geht auch um minimalistisches Wohnen, Achtsamkeit, Slow Living.  

Was macht dich eigentlich glücklich? Wie kannst du deine Küche, dein Schlafzimmer minimalistischer gestalten? 

Es geht auch um Gewohnheiten, Arbeit und Bewegung. Ich persönlich lebe mehr oder weniger ohne Möbel, was auch Teil meines minimalistischen Lebensstils ist.

Und dann gibt es natürlich den Frugalismus, der ebenfalls ein Thema in diesem Podcast ist. Frugalismus bedeutet, sparsam und achtsam mit finanziellen Ressourcen umzugehen, das Glück nicht im Materiellen zu suchen, sondern im Immateriellen zu finden. Geld ist nicht per se schlecht - viele wurden jedoch so erzogen, dass Geld etwas Negatives sei, was den Charakter verdirbt. Das ist jedoch nicht der Fall.

Das sind einfach nur falsche, limitierende Glaubenssätze. Geld an sich ist nicht schlecht, und mehr Geld zu bekommen kann immer gut sein. Denn in guten Händen kann Geld so viel Gutes bewirken. Aber es ist natürlich auch wichtig, nicht verschwenderisch mit Geld umzugehen, sondern es achtsam einzusetzen. Das ist es, was ich mit Frugalismus meine. Und es geht auch darum, in der Fülle zu leben, die daraus entstehen kann - einfach einen Spaziergang in der Sonne zu machen kostet nichts, aber es kann dich viel glücklicher machen als eine neue teure Jeans.

Dann gibt es auch das Thema Minimalismus mit Kindern. Ich habe selbst eine kleine Tochter, sie ist gerade fünf Jahre alt. Wie kannst du Minimalismus mit Kindern umsetzen? Welche Grenzen gibt es? Welche Tipps und Tricks gibt es? Wie gehst du damit um, wenn die Verwandtschaft Dinge schenkt, die du eigentlich nicht möchtest? Wie gestaltest du Kindergeburtstage oder die Ernährung deiner Familie?

Auch Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema in meinem Podcast. Wie du auf dem Cover sehen kannst, geht es um Minimalismus, Nachhaltigkeit und vegane Ernährung. Nachhaltigkeit ist für mich eng mit Minimalismus verbunden. Es geht um Slow Living, darum, Dinge bewusst, genussvoll und achtsam zu tun. Das kann bedeuten, gebrauchte Kleidung zu kaufen, lokale und saisonale Lebensmittel zu verwenden und weniger online zu kaufen.

Und schließlich die vegane Ernährung. Für mich ist das die einfachste, umweltfreundlichste und minimalistischste Ernährungsweise der Welt. Vegan zu kochen ist einfach und spart Zeit. Es geht darum, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und nicht um komplizierte Zubereitungen.


Ziel(e) des Podcasts

Mein Ziel mit dem Podcast ist es, dich zu inspirieren, zu motivieren und dir zu helfen, Dinge umzusetzen, die du schon immer umsetzen wolltest. Du kannst mir jederzeit Fragen stellen - in den Shownotes zu jeder Folge findest du ein Formular, um deine Fragen einzureichen. Ich möchte, dass dieser Podcast eine Gemeinschaft wird, in der wir uns austauschen und voneinander lernen können.

Ich habe bereits einige tolle Menschen kennengelernt, die dieselben Werte teilen wie ich. Das verbindet uns, auch wenn wir uns vorher nicht kannten. Nutze also gerne die Kommentarfunktion auf meinem Blog, um dich mit anderen zu vernetzen.

Und jetzt noch eine Vorschau auf kommende Folgen und ein paar Worte zum Format und zur Häufigkeit. Die erste Pilotfolge habe ich 2021 aufgenommen, damals noch mit dem Thema intuitives Essen. Das habe ich später ausgelagert in ein neues Projekt namens „Schlanke Gedanken“. Wenn dich Probleme mit dem Essen beschäftigen und du konkrete Hilfe brauchst, schau gerne auf Schlanke Gedanken vorbei.

Ich habe mich von der Idee des intuitiven Essens distanziert, da ich es zu simpel finde, alles dem Körper zu überlassen. Daher habe ich alle Folgen zu diesem Thema gelöscht. Du siehst: Auch ich sortiere regelmäßig aus und entwickle mich weiter.

Ursprünglich erschien der Podcast alle zwei Wochen, aber seit ein paar Monaten gibt es jede Woche eine neue Folge. Immer am Dienstag. Manchmal mache ich Pausen, wie in den Sommerferien, oder es kommt etwas dazwischen, aber im Grunde genommen kannst du dich jeden Dienstag auf eine neue Folge freuen.

Die Länge der Folgen variiert. Manchmal sind es nur zehn Minuten, manchmal 60 Minuten. Wenn ich einen tollen Interviewgast habe, kann es auch mal länger dauern. Meistens sind es Folgen, in denen ich Tipps, Strategien und Denkanstöße gebe oder etwas aus meinem Leben teile. Manchmal lade ich auch andere Menschen ein, entweder Experten zu einem bestimmten Thema, andere Minimalisten oder auch gerne Hörer des Podcasts. Wenn du also etwas zu erzählen hast, schreib mir gerne, und ich lade dich ein, deine Geschichte im Podcast zu teilen.


Meine Reise zum Minimalismus

Jetzt fragst du dich vielleicht, wie ich überhaupt zu diesem Thema Minimalismus gekommen bin. Früher war ich eine absolute Jägerin und Sammlerin. Als ich nach dem Abitur nach Leipzig zum Studium zog, brachte meine Mutter eine ganze Garage voller Habseligkeiten mit, die ich dann in meine Wohnung schleppte. Zusammen mit meinem damaligen Freund wohnte ich in einer Zweizimmerwohnung, die vollgestopft war, sogar mit zwei Schreibtischen.

Nachdem ich umgezogen war und meinen Freund wechselte, hatte ich immer noch eine vollgestopfte Wohnung. Ich fing an, Kleidung auf Flohmärkten zu sammeln und entwickelte einen Retro-Chic-Stil, bestehend aus Kunstledertaschen und türkisfarbenen Pumps. Ich besaß über 35 Taschen und 40 Paar Schuhe. Manchmal wachte ich morgens auf und überlegte, welche Tasche zu welchen Schuhen passt.

Doch dann zog ich für ein Jahr nach Kasachstan, um als Dozentin für Deutsch als Fremdsprache zu arbeiten. Ich hatte zwei riesige Koffer dabei, die auf dem Hinflug verloren gegangen sind, aber ich habe sie später wiederbekommen. Darin befanden sich Dinge, die ich mitgenommen hatte, darunter sogar Slipeinlagen und Schuhcreme. Auch zwei Bände von „Krieg und Frieden“ als deutsche Taschenbuchausgabe waren dabei. 

Als ich nach einem Jahr zurück in meine Leipziger Zweizimmerwohnung kam, stellte ich fest, dass ich all den Kram aus meinen zwei riesigen Koffern gar nicht gebraucht hatte. Und erst recht brauchte ich nicht all die Dinge, die ich zu Hause eingelagert hatte und mit denen ich nun plötzlich konfrontiert war.

Es dauerte etwa ein Jahr, bis ich mich von all diesen Dingen befreit hatte. Ich verkaufte, verschenkte oder entsorgte meine gesamte Wohnungseinrichtung. 

Aber eigentlich begann die eigentliche Arbeit erst danach, als ich begann, darüber nachzudenken, wie ich mein Leben eigentlich gestalten wollte. 

Was war mir wichtig? Wie wollte ich leben? 

Im Laufe der Zeit gab es verschiedene Trennungen, Umzüge, Jobs in verschiedenen Ländern und vieles mehr. Aber das erzähle ich vielleicht in einer anderen Folge. 

Und dieser Prozess des Wachstums und der Veränderung geht bis heute weiter, denn das gehört zum Leben dazu und ist auch das Schöne daran.

Wenn du neugierig bist, wie ich jetzt lebe und wie meine Wohnung aussieht, dann schau doch auf meinem Blog vorbei. Dort findest du eine Übersicht aller Beiträge, auf denen du sicher auch interessante Artikel findest. Ich dokumentiere dort regelmäßig Veränderungen und Neuerungen in meiner Wohnung. 

Wenn du regelmäßig von mir hören möchtest, dann abonniere gerne den Frugales-Glück-Newsletter. Dort teile ich persönliche Erlebnisse, Fehlkäufe, Strategien und natürlich auch alle neuen Podcastfolgen und Blogbeiträge. Ich verspreche dir, keinen Spam zu schicken, sondern nur dann zu schreiben, wenn es wirklich etwas Neues gibt.


Unterstützen & Coaching

Ich mache in diesem Podcast auch nur sehr gezielt Werbung, und zwar nur für Produkte oder Dienstleistungen, von denen ich wirklich überzeugt bin. Ansonsten bin ich auf deine Unterstützung angewiesen, da der Podcast fast werbefrei ist und ich davon nicht leben kann, wenn ich nur gelegentlich Werbung mache.

Wenn du merkst, dass du gerne minimalistischer leben möchtest, deine Ernährung vereinfachen willst, weniger arbeiten möchtest, mehr Zeit haben möchtest oder von deiner Handysucht wegkommen möchtest - egal, was es ist -, dann kontaktiere mich gerne. Du findest den Link zum kostenlosen, unverbindlichen Kennenlerngespräch in den Shownotes. Dort können wir sehen, wie wir zusammenpassen und wo ich dir helfen kann. Ich gebe dir Tipps, wie du deine aktuellen Herausforderungen meistern kannst. Es lohnt sich auf jeden Fall, und ich freue mich immer darauf, neue Menschen kennenzulernen und mit ihnen zu sprechen.

Abschließend möchte ich mich bei dir bedanken. Danke, dass du so treu zuhörst und mir deine Aufmerksamkeit und Zeit schenkst. Vielen Dank. Wenn dies deine erste Folge ist und du den Podcast noch nicht kennst, hast du bis Januar 2024 89 Folgen vor dir. Ich werde dir jetzt keinen Ausblick auf die nächsten Folgen geben, aber ich kann dir verraten, dass für die nächsten Wochen, also Februar und März, einige sehr spannende Themen geplant sind. Dazu gehören unter anderem Minimalismus und soziale Medien, bewusster Umgang mit Instagram, Facebook und Co., sowie Tipps, um Multitasking zu vermeiden. Außerdem werde ich Buchempfehlungen geben und Hörerfragen beantworten.

Damit verabschiede ich mich vorerst von dir. Wir hören uns in Folge zwei wieder oder vielleicht in einer anderen Folge. 

Danke fürs Zuhören und alles Gute, deine Marion.

Hast du Fragen oder Themenwünsche? Schreibe sie gern in die Kommentare, ich freue mich!

Marion

Marion

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3 thoughts on “Der Frugales-Glück-Podcast

  1. Dagmar says:

    Hallo liebe Marion,
    ich freu mich schon sehr auf deine Podcast- Serie.
    Mich interessiert vor allem , das Thema Minimalismus und Ernährung in Verbindung mit Familie. Ich habe festgestellt, daß ich einen anderen Ess- Rhythmus habe wie der Rest der Familie. Minimalismus lässt sich auch nur schwer umsetzen, wenn ich „Jäger und Sammler“ daheim habe.
    Ich lese sehr gern deinen Blog und lass mich immer wieder auf’s Neue inspirieren.
    Liebe Grüße,
    Dagmar

    Antworten
    1. Marion says:

      Liebe Dagmar,

      vielen Dank für deinen Kommentar und das tolle Lob. 🙂
      In einer der nächsten Folgen wird es um das Thema Minimalistisch essen mit Kindern gehen.

      Der Frage, wie man intuitives bzw. einfaches Essen mit dem Familienessen verbinden kann, werde ich mich auch noch widmen, das ist ein Thema, das sicher viele betrifft.
      Über das Zusammenleben mit nicht-minimalistischen Partnern habe ich einen Blogbeitrag in Vorbereitung.
      Mein Freund ist kein Minimalist, aber wir haben in unserem Zimmer Ecken festgelegt, über die entweder er oder ich bestimmen. So klappt es ganz gut, obwohl das Zimmer anders aussehen würde, wenn ich seine einzige Bewohnerin wäre. 😉

      Wie alt sind denn deine Kinder? Und ist dein Mann auch Jäger und Sammler?

      Liebe Grüße
      Marion

      Antworten
      1. Dagmar says:

        Meine Tochter ist 10 und sammelt für ihr Leben gern. Mein Mann gehört auch zu den Jägern und Sammlern und kann sich nur schwer von Sachen trennen. Sein Motto: „Könnte man ja irgendwann nochmal brauchen.“
        Somit sind wir vom Minimalismus noch weit entfernt, aber das macht nichts, dann dauert es halt etwas länger. Schritt für Schritt…

        Antworten

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